AItention

Änderungen

Was sich in jeder Fassung geändert hat

Derselbe Wortlaut, den Sie im Aktualisierungsfenster der Anwendung lesen — hier vollständig und ohne Installation. Neueste Fassung oben. Die jeweils aktuelle steht auf der Ladeseite, samt Prüfsumme.

Die Anmerkungen liegen auf Deutsch und Englisch vor; die übrigen vier Sprachfassungen dieser Seite zeigen den englischen Wortlaut.

1.13.6

Die Menüleisten-Ansicht ist wieder lesbar

Im Aufklapper der Menüleiste standen dieselben Angaben wie im Hauptfenster — Tempo, Restzeit, Hochrechnung und Fensterende. Auf 380 Punkten Breite brach das über mehrere Zeilen um.

Dort stehen jetzt nur noch Beschriftung, Balken und Prozent. Alles Weitere finden Sie unverändert im Hauptfenster und im Nutzungsfenster, wo Platz dafür ist. Die Umschalter zum Blättern und für den Verlauf bleiben an beiden Orten.

1.13.5

Das Wochenfenster: die Restzeit stimmt wieder

Die Anzeige sagte „noch 5 Tage“, während das Kontingent in drei zurücksetzte — anderthalb Tage daneben.

Der Grund. AItention erkennt das Zurücksetzen daran, dass der Wert aus spürbarer Höhe auf fast null fällt. Bisher galt jeder solche Sturz und gerechnet wurde vom letzten. In einem Monat kamen aber fünf zusammen, und drei davon hatten andere Ursachen — ein Wechsel auf Guthaben, ein zweites Abonnement.

Jetzt zählt der Rhythmus. Als Zurücksetzen gilt nur noch ein Sturz, zu dem es einen zweiten im Abstand einer Woche gibt. Findet sich keiner, steht dort nichts statt einer Zahl, die nachweislich falsch wäre.

Das hat einen Preis, und er soll hier stehen: Nach einer Neuinstallation dauert es bis zur zweiten beobachteten Wochengrenze, ehe wieder eine Tagesangabe erscheint. Uns ist eine fehlende Angabe lieber als eine falsche.

1.13.4

Keine Zahl, wo gar nicht gemessen wurde

Ein zweites Abonnement zeigte bisher „0 %“ — und das las sich wie eine Messung. In Wahrheit war gar nicht gemessen worden.

Der Grund liegt an der Quelle. Claude Desktop schreibt die Verbrauchswerte nur für das Konto, an dem es gerade angemeldet ist. Ein zweites Abonnement taucht dort erst auf, wenn Sie sich damit anmelden — bis dahin gibt es schlicht nichts zu zeigen.

Statt einer Null steht jetzt der Sachverhalt: „Seit … nicht gemessen — Claude Desktop misst nur das angemeldete Konto.“ Auch im Verlauf verschwinden Kurven ohne Messpunkte aus der Legende, statt als Eintrag ohne Linie dazustehen.

Mit einem Abonnement ändert sich nichts.

1.13.3

Durch die Konten blättern statt „Gesammelt“

Die Überschrift „Gesammelt“ ist wieder verschwunden. Sie versprach eine Zusammenfassung und zeigte die Zahlen eines einzelnen Kontos — das war eine falsche Beschriftung.

Jetzt trägt jeder Satz Balken den Namen des Kontos, zu dem er gehört, und Sie blättern mit ← und → durch. ↓ legt alle Konten untereinander, ↑ nimmt es zurück. Der Verlauf hat eigene Pfeile: Sie können die Kurve eines Kontos neben die Balken eines anderen halten.

Und ein Diagramm, das leer ist, sagt jetzt warum. Die Kurve zeigt die letzten fünf Stunden; ein Konto, das seit Tagen ruht, hat darin keinen Punkt. Vorher standen dort nur Achsen, was aussah, als sei etwas kaputt.

Mit einem Abonnement ändert sich nichts: keine Überschrift, keine Pfeile.

1.13.2

Der Streifen im Hauptfenster klappt jetzt auf

Zwei Stufen, beide gemerkt: Ein Klick auf das Personen-Zeichen zeigt Ihre Konten einzeln untereinander, ein Klick auf das Kurven-Zeichen legt den Verlauf darunter. Wo Sie die Schalter hinstellen, bleiben sie — auch im Menüleisten-Aufklapper, der denselben Streifen zeigt.

Eingeklappt steht dort „Gesammelt“ mit den Zahlen des Kontos, mit dem Sie gerade arbeiten. Keine Summe der Prozente — 8 % beim einen und 40 % beim anderen Abonnement sind Anteile an zwei verschiedenen Kontingenten; addiert ergäbe das eine Zahl, die nichts bedeutet.

Ein Konto, das seit Tagen ruht, sagt das auch. Es bekommt seine Zeile, aber abgeblasst und mit dem Stand daneben, statt eine alte Zahl zu zeigen, die aussieht wie von eben.

Mit nur einem Abonnement ändert sich nichts: keine Überschrift, kein Schalter für Konten.

1.13.1

Zwei Abonnements, zwei Balken — und Sie vergeben die Namen

Seit der letzten Fassung rechnet AItention zwei Claude-Abonnements getrennt. Jetzt sehen Sie auch beide: zwei Sätze Balken im Nutzungsfenster, das Konto, mit dem Sie gerade arbeiten, zuerst.

Mit einem Abonnement ändert sich nichts. Eine Überschrift über einem einzigen Balken wäre eine Unterscheidung ohne zweite Seite.

Die Überschrift ist zugleich das Namensfeld. Klicken Sie hinein und schreiben Sie „Privat“ oder „Firma“ — der Name bleibt auf diesem Rechner und wird nirgendwohin gesendet. Ohne Namen heißen die Konten „Dieses Konto“ und „Weiteres Konto 1“.

Dass Sie selbst benennen, hat einen Grund: Den einzigen Namen, den Claude führt, dürften wir Ihnen nicht zeigen. Er enthält Ihre Mailadresse, und AItention sagt Ihnen unter „Anwendung“ zu, aus dieser Datei weder Adresse noch Kennung zu lesen. Ein selbst vergebener Name ist ohnehin der bessere.

1.13.0

„Fertig“ heißt jetzt wirklich fertig

Startet eine Sitzung Unteragenten — etwa für einen Code-Review — und ist ihr eigener Zug danach beendet, stand in der Zeile bisher FERTIG, obwohl die Agenten noch liefen. Gemessen haben wir bis zu drei Minuten, in denen die Anzeige behauptete, es sei nichts mehr zu tun.

Jetzt steht dort, dass die Sitzung auf ihre Agenten wartet. Eine Frage an Sie bleibt vorrangig: Wartet die Sitzung auf eine Antwort, sehen Sie das und nicht die Agenten.

Eine Sitzung, die nicht starten konnte, fällt auf

Scheitert eine Sitzung schon am Anfang — etwa an einem Ordner, den es nicht mehr gibt —, trägt die Zeile ein Warnzeichen, und der Grund steht im Kurztext. Vorher sah sie aus wie jede andere.

Zwei Abonnements werden nicht mehr vermischt

Wer zwei Claude-Abonnements benutzt, bekam bei Auslastung und Kontingent eine Zahl, in die beide hineinrechneten. Eine einzige Messung des anderen Kontos konnte das Zeitfenster um über drei Stunden verschieben. Ausgewertet wird jetzt das Konto, mit dem Sie gerade arbeiten.

Die Restzeit stimmt genauer

Wann Ihr Kontingent zurückgesetzt wird, haben wir bisher aus den Messwerten erschlossen. Das geht schief, wenn zwischen zwei Messungen viel Zeit liegt — über Nacht etwa waren es anderthalb Stunden Unterschied zur Anzeige von Claude selbst. Wo Claude den Zeitpunkt nennt, übernehmen wir ihn jetzt.

Und innen

Die Regel, welche Dateien AItention überhaupt liest, gilt jetzt an allen Stellen gleich streng — auch dort, wo bisher nur der Dateiname geprüft wurde.

1.12.1

Eine Härtung im Inneren

Diese Fassung ändert nichts, was Sie sehen. Sie schärft nach, wie AItention entscheidet, welche Dateien es überhaupt liest.

AItention wertet die Aufzeichnungen aus, die Claude Code und Codex auf Ihrer Platte anlegen. An welchen Merkmalen es sie erkennt, entscheidet ab jetzt eine einzige Stelle im Programm statt sechs. Eine untergeschobene Datei, die sich nur als Aufzeichnung ausgibt, wird damit überall gleich streng abgewiesen — vorher galt an drei Stellen ein schwächerer Maßstab.

Ausnutzen liesse sich das nur von jemandem, der ohnehin schon in Ihrem Benutzerordner schreiben kann. Uns ist es trotzdem eine Fassung wert: Eine Regel, die an einer Stelle gilt und an der nächsten nicht, ist keine Regel.

Eine Prüfung im Bauablauf wacht darüber, dass es dabei bleibt.

1.12.0

Codex-Sitzungen lassen sich abschalten

In den Einstellungen unter „Anwendung“ entscheiden Sie jetzt, ob AItention Ihre Codex-Sitzungen mitzeigt. Ab dieser Fassung ist die Vorgabe „aus“.

Ist der Schalter aus, liest AItention Codex' Dateien gar nicht erst: keine Sitzung in der Liste, keine in „Vorige Sitzungen“, keine in einem Zähler und keine in einer Gruppensumme. Auslastung und Kontingent stammen so oder so allein von Claude.

Ausgeblendete Sitzungen kommen zurück, wenn Sie weiterarbeiten

„Nicht mehr anzeigen“ galt bisher für immer. Wer eine ruhende Sitzung wegräumte und sie später fortsetzte, suchte sie vergeblich — sie blieb versteckt, obwohl sie wieder lief.

Jetzt endet die Ausblendung, sobald die Sitzung wieder läuft. Der Knopf tut damit, was er verspricht: aufräumen, nicht für immer verstecken.

Aktualisierungen bleiben nicht mehr stecken

Stand ein Fenster offen — etwa die Einführung beim ersten Start —, konnte eine Aktualisierung lautlos hängenbleiben: „Bereit zum Installieren“, ein Klick, und dann geschah nichts. Wer das Fenster später schloss, holte damit nichts nach und blieb auf der alten Fassung, ohne es zu merken.

Betroffen war vor allem, wer AItention frisch installiert hatte. Behoben.

Kleinigkeiten

Der Knopf im Hinweis zum Hook reagiert sofort statt erst nach ein paar Sekunden. Verbrauchszahlen sagen jetzt, wenn sie älter sind, und rechnen dann nicht mehr in die Zukunft. Und bei größerer Schrift wird in den Umschaltern nichts mehr abgeschnitten.

1.11.4

Ein Absturz bei fortgesetzten Sitzungen

Setzen Sie eine Sitzung fort, während sie noch läuft, gibt es für einen Moment zwei Prozesse für dieselbe Sitzung. AItention kam damit nicht zurecht und beendete sich — ohne Meldung, das Fenster war einfach weg.

Das ist behoben. Von zwei Prozessen derselben Sitzung zählt jetzt der zuletzt gestartete, also der, mit dem Sie gerade arbeiten.

Dieselbe Bauart steckte noch an einer zweiten Stelle: beim Laden Ihrer Verbünde. Auch dort kann eine doppelte Angabe die Anwendung nicht mehr beenden.

1.11.3

Das Installationsfenster

Der Name im Fenster des Abbilds stand oben — dort, wo der Finder Objekte ablegt, die keine feste Position haben. Wer sich versteckte Dateien einblenden lässt, sah die Hilfsordner des Abbilds über dem Schriftzug liegen. Der Name sitzt jetzt unten.

An der Anwendung selbst ändert sich nichts.

1.11.2

Eine Wartungsfassung

Sichtbar ändert sich nichts. Diese Fassung räumt an Stellen auf, die man erst bemerkt, wenn sie falsch sind.

Hilfetexte zeigen auf den richtigen Pfad

Die Wege zum Entfernen der Status-Hooks und zur Diagnose nannten den Ordner „Programme“ mit festem Namen. Sie lesen ihn jetzt aus der Anwendung selbst — wer sie umbenennt oder woanders ablegt, bekommt trotzdem den Pfad, der gilt. Ebenso der Hinweis auf die Markierung der Hook-Einträge: Er nennt jetzt die Markierung, die wirklich gesetzt wird.

Weniger doppelte Wahrheiten

Die Adresse der Aktualisierungsliste stand an vier Stellen: einmal dort, wo sie abgefragt wird, und dreimal in Texten, die von ihr erzählen. Jetzt steht sie einmal, und die Texte lesen sie von dort. Angezeigt wird dasselbe wie vorher — nur kann es nicht mehr auseinanderlaufen.

1.11.1

„Wach bleiben“ hält jetzt auch den Bildschirm wach

Der Knopf hielt bisher nur den Rechner vom Schlafen ab — der Bildschirm schlief weiterhin ein, und danach griff die Bildschirmsperre. Von außen sieht das aus wie ein Schalter, der nicht tut, was er verspricht, und genau so wurde es uns gemeldet.

Jetzt bleiben beide wach, solange der Schalter an ist — und die Sperre greift dann auch nicht. Ein zugeklappter Deckel schläft weiterhin; das kann keine Anwendung verhindern. Der Schalter wird wie bisher nicht gespeichert: Er endet, wenn Sie AItention beenden, damit niemand seinen Rechner über Nacht wachhält, weil er ihn vorgestern vergessen hat.

Sie können nachlesen, was ausgeführt wurde

Wenn Sie unter „Bei Zustandswechsel ausführen“ ein Programm eingetragen haben, steht unter „Über“ jetzt, was davon wirklich lief: Zeitpunkt, Zustand, der Befehl samt Argumenten — und, wichtiger, der Grund, wenn eines nicht starten konnte. Genau dafür ist die Liste da: für den Fall „ich habe etwas eingetragen, und es passiert nichts“.

Die Liste gilt für den laufenden Programmlauf und wird bewusst nicht gespeichert — in Befehlsargumenten können Pfade aus Ihren Projekten stehen, und die gehören nicht in eine Datei, die jahrelang liegen bleibt.

Berichtigt

Der Abschnitt „Zugriffe“ unter „Über“ sagte weiterhin, AItention lese ausschließlich Dateien. Seit der Möglichkeit, bei einem Zustandswechsel ein Programm zu starten, war das zu eng gefasst. Dort steht jetzt, was zutrifft — und dass nur läuft, was Sie selbst eingetragen und einzeln freigegeben haben.

1.11.0

AItention kann jetzt etwas tun, nicht nur zusehen

Wechselt eine Sitzung ihren Zustand, lässt sich ein Programm starten — „wenn wartet, dann …“. Ein Ton, eine Meldung an ein anderes Werkzeug, ein eigenes Skript: Sie tragen den Befehl ein, bestätigen ihn einmal, fertig.

Das ist die erste Stelle, an der AItention ein fremdes Programm ausführt, und sie ist entsprechend eng gebaut. Es gibt keine Vorgabe: Ohne Eintrag und ohne Ihre Bestätigung läuft nichts. Der Befehl geht nicht durch eine Kommandozeilen-Umgebung, sondern wird unmittelbar gestartet — nichts wird ersetzt, nichts angehängt. Und die Bestätigung hängt am Wortlaut: Ändern Sie den Befehl um ein einziges Zeichen, müssen Sie ihn erneut freigeben.

Ein Regler für Schrift und Abstände

„Groß“ vergrößert jetzt beides. Große Schrift in engen Zeilen sah gedrängt aus; Abstände und Zeilenhöhen wachsen deshalb mit.

Rückmeldung senden

Unten in der Statusleiste sitzt ein Knopf, der Ihr Mailprogramm mit einer vorbereiteten Nachricht öffnet. Darin stehen die Fassung und Ihre macOS-Fassung — sonst nichts. Keine Projektpfade, keine Sitzungsnamen, keine Dateinamen. Ist kein Mailprogramm eingerichtet, landet die Adresse in der Zwischenablage, statt dass ein Klick ins Leere geht.

Der Ton folgt den gewählten Zuständen

Wer einen Zustand stumm stellt, hört ihn jetzt auch nicht mehr klingeln.

Was noch offen ist

Bei „groß“ kann die Kopfzeile gedrängt wirken, wenn Sie das Fenster bewusst klein ziehen. Die Mindestbreite wächst nicht mit der Schrift mit. Vier Lösungswege wurden ausprobiert und wieder verworfen, weil keiner wirkte — ausgeliefert wird lieber nichts als etwas, das nur so aussieht.

1.10.1

Vier Stellen, an denen eine fremde Zahl die Anwendung beendet hätte

Der Grund für diese Fassung ist kein neues Merkmal. AItention liest Dateien, die andere Programme schreiben — Transkripte, Aufzeichnungen, Tarifangaben. An vier Stellen ging eine Zahl daraus ungeprüft in eine Rechnung, die bei einem unsinnigen Wert nicht etwa ein falsches Ergebnis liefert, sondern das Programm anhält.

Drei der vier liegen auf Wegen, die bei jedem Durchgang laufen. Weil diese Dateien immer wieder gelesen werden, hätte eine einzige beschädigte Zahl die Anwendung nicht bloß einmal beendet, sondern dauerhaft unöffenbar gemacht — bis jemand die fremde Datei von Hand repariert. Aufgefallen ist keine davon im Betrieb; gesucht wurde gezielt danach. Alle vier sind nachgestellt und behoben.

Schriftgröße wählbar

Klein, mittel, groß — für alle Fenster auf einmal. Das Zeichen in der Menüleiste folgt bewusst nicht: Dort gibt die Leiste die Höhe vor.

Mitteilungen, feiner eingestellt

Sie wählen jetzt, bei welchen Zuständen AItention sich meldet — alle elf stehen zur Wahl statt fester vier. Und Sie können einzelne Sitzungen oder ganze Projekte stumm stellen, ohne alles andere mitzustummen. Die Vorgabe ist unverändert das bisherige Verhalten.

„Wach bleiben“

Ein Knopf neben dem Stummschalter hält den Rechner wach, solange eine Sitzung arbeitet. Er wird absichtlich nicht gespeichert: Ein Schalter, der den Neustart überlebt, hält den Rechner über Nacht wach, weil ihn jemand vorgestern vergessen hat.

Fünf Punkte aus einer Anwender-Rückmeldung

Wann das Fünf-Stunden-Fenster zurücksetzt. Die Restzeit stand schon in der Klappe; jetzt steht die Uhrzeit daneben — noch 34 Min. (18:00). Dazu eine Mitteilung, wenn das Zurücksetzen tatsächlich beobachtet wurde, nicht zu einem errechneten Zeitpunkt. Der dritte Ton dafür steht auf „stumm“; wer einen will, wählt ihn selbst.

Der optimale Tagesverbrauch. Neben dem Wochenbalken steht jetzt, wie Sie im Verhältnis dazu liegen: Heute noch — 13 % übrig oder 15 % über dem Tagesmaß.

Das Menüleisten-Zeichen ist wählbar. Vier Kästchen bestimmen, was es trägt. Die Obergrenze wird dabei durchgesetzt statt behauptet: Passt nicht alles, fällt die entbehrlichste Angabe weg, statt dass das Zeichen die Leiste sprengt.

Eine ruhende Sitzung anklicken und fortsetzen. Bisher mussten Sie den Befehl herauskopieren. Jetzt genügt ein Klick — auch in „Vorige Sitzungen“. Es funktioniert mit jedem Terminal, das sich als Öffner einträgt, und ohne Automatisierungsrechte.

Ein eigener Zustand „Wartet auf Unteragenten“. Gedämpftes Grün, eigenes Zeichen — und die Zeile sagt, worauf gewartet wird. Vorher sah das aus wie gewöhnliches Arbeiten.

Die Oberfläche erklärt sich selbst

Die kleinen Zeichen in der Liste trugen ihre Bedeutung bisher nur für den, der sie kannte. 53 wurden gezählt, 29 davon sagen etwas aus — alle haben jetzt einen Hilfetext. Beim Zählen kamen zwei echte Lücken heraus: das Zustandszeichen der Aufgabenliste, und eine anklickbare Marke, bei der nirgends stand, dass sich etwas öffnet.

Dazu sagt die Kontingent-Auswertung jetzt, wessen Kontingent sie zeigt: Sieben der Auswertungen stammen allein aus Claude-Daten, Codex fließt in keine davon ein. Wer beides benutzt, hätte die Zahl sonst für eine Gesamtsumme halten können.

Berichtigt

Die Hochrechnung war Rauschen. 2,66 Stunden auf eine Woche hochgerechnet ergaben 632 % — eine Zahl, die aussah wie eine Aussage. Jetzt muss ein Achtel des Zeitfensters vergangen sein, ehe überhaupt eine erscheint. Und „erschöpft 11:47“ las sich wie Vergangenheit; maßgeblich ist jetzt der Kalendertag.

1.10.0

Die Kosten stehen jetzt dort, wo Sie hinsehen

Bisher lag die Wahl zwischen Kontingent, Token und Geld in den Einstellungen. Wer nicht wusste, dass es sie gibt, sah nie einen Betrag. Sie steht jetzt in der Kopfzeile der Liste, direkt neben den Zählern — den Platz gibt die Gruppierung her, die dafür in ein Ausklappmenü gewandert ist.

Dazu können Sie wählen, welche der drei Zahlen die Zeile zeigt: was der Anbieter abgerechnet hat, was dieselbe Arbeit über die Schnittstelle gekostet hätte, oder was jeder einzelne Token ohne Zwischenspeicher gekostet hätte. Im Nutzungsfenster stehen Kontingent, Token und Geld nebeneinander, jede Größe mit einem eigenen Kästchen.

Die Liste bleibt flüssig

Bei vielen gleichzeitigen Sitzungen konnte das Fenster für Sekunden stehen bleiben. Ursache war die Art, wie die Liste aufgebaut wurde: Gruppen und Zeilen ineinander verschachtelt, was den Aufwand mit jeder Zeile überproportional wachsen ließ. Die Liste ist jetzt flach; gemessen kopiert sie 40 % weniger, obwohl sie mehr Layoutarbeit leistet.

Berichtigt

Die Token-Summe im Nutzungsfenster war mehr als doppelt so hoch, wie sie sein durfte — eine Antwort steht als mehrere Zeilen im Transkript, und jede trug dieselbe Verbrauchsangabe. Außerdem konnte eine beschädigte Zeile in einem Transkript die Anwendung beenden, und in einem Projektnamen mit senkrechtem Strich konnte eine Zeile aus der Liste verschwinden. Alles drei behoben.

Ihre Token-Zahlen werden dadurch kleiner — sie waren seit dem 25.08.2026 mehr als doppelt so hoch. Das ist kein Rückschritt, sondern die Berichtigung. Beim ersten Öffnen der Nutzungsansicht baut die Anwendung ihren Verbrauchsspeicher einmal neu auf; das geschieht im Hintergrund.

1.9.0

Was eine Sitzung kostet — drei Zahlen, nicht eine

Jede Sitzung trägt jetzt ihre Kosten. Und zwar dreifach, weil drei verschiedene Fragen dahinterstecken: was Ihr Anbieter abgerechnet hat, was dieselbe Arbeit über die Schnittstelle gekostet hätte, und was sie ohne Zwischenspeicher gekostet hätte — also wenn Sie jeden einzelnen Token einzeln bezahlt hätten. Die dritte Zahl liegt typisch um das Vier- bis Siebenfache über der zweiten. Genau das ist ihre Aussage: So viel spart der Zwischenspeicher.

Die Preise sind zurückgerechnet und nachgeprüft, nicht geschätzt: Claude Code schreibt seine eigene Kostenzahl an das Ende jeder Sitzung, und daran ist die Tabelle gegengerechnet. Wo für ein Modell kein Preis belegt ist, zeigt AItention Token statt Geld — lieber keine Zahl als eine erfundene. Sie sehen immer, von wann die Preise sind, und können sie je Modell überschreiben.

Läuft eine Sitzung noch, steht ein „mindestens“ davor. Nicht jeder Modellaufruf landet im Transcript; die laufende Zahl ist eine Untergrenze und wird als solche beschriftet, bis die endgültige vorliegt.

Modell und Aufwand auf einen Blick

Jede Zeile zeigt, womit sie arbeitet: das Modell, farbig nach Familie, und daneben die Aufwandsstufe als Balken. Wechselt eine Sitzung mitten im Lauf, steht vorn der aktuelle Stand und im Ausklapper die Aufteilung. In der Liste können Sie zwischen Kontingent, Token und Geld umschalten; auf einer Pauschale steht das Kontingent vorn, bei Abrechnung nach Verbrauch das Geld. Ihr Tarif steht unter „Anwendung“ und im Nutzungsfenster — gelesen wird dafür ausschließlich die Tarifangabe, keine Adresse und keine Kennung.

Verbünde: Sitzungen, die zusammengehören

Wenn Sie eine Aufgabe aus einer Sitzung in eine neue geben, gibt es dafür in den Daten keinerlei Spur — kein Feld verbindet die beiden. Der neue Knopf „Als Teilaufgabe kopieren“ legt sie: Er kopiert den Startbefehl samt Aufgabentext, und AItention erkennt die neue Sitzung wieder, sobald sie läuft. Beide stehen dann unter Verbund zusammen — Leitsitzung oben, mit erledigten Aufgaben, wartenden Sitzungen und den Kosten des ganzen Arbeitsplans in der Kopfzeile.

Sie können auch selbst zusammenfassen: mit ⌘ mehrere Zeilen auswählen und benennen. Wo die Spur fehlt, schlägt AItention einen Verbund höchstens vor — zugeordnet wird nie ohne Ihren Klick.

Ziele, und Ruhe bei Sitzungen, die sich selbst wecken

Hat eine Sitzung ein Ziel, steht es an der Stelle des Werkzeugnamens, mit Fortschritt und verstrichener Zeit. Für Claude Code, das keine Ziele kennt, können Sie selbst eines setzen — samt Budget.

Manche Sitzungen nehmen sich selbst wieder auf, weil eine Hintergrundaufgabe fertig ist. Wer mehrere davon laufen hat, wurde bisher von Meldungen zugeschüttet. Unter „Melden“ gibt es deshalb einen Schalter: Eingeschaltet meldet sich eine solche Sitzung nur noch, wenn sie eine Antwort braucht oder fertig ist. Dazu können Sie je Sitzung eine Kostengrenze setzen — AItention hält nichts an, aber es klopft rechtzeitig.

Berichtigt

Die Tokenzahlen im Nutzungsfenster waren mehr als doppelt so hoch, wie sie sein durften. Eine Antwort steht als mehrere Zeilen im Transcript, jede mit derselben Verbrauchsangabe; gezählt wurde jede einzeln. Die Verhältnisse der Ranglisten stimmten, die absoluten Zahlen nicht. Und das Nutzungsfenster behauptete, der Tarif sei lokal nicht verfügbar — seit AItention ihn liest, war das nicht mehr wahr.

1.8.2

Die Einstellungen sind jetzt ein Fenster

Zehn Abschnitte in einer Blase waren höher als mancher Bildschirm: Auf einem kleineren MacBook war der untere Teil abgeschnitten — Lizenz, Aktualisierungen, Sprache —, und rollen ließ sich nichts. Die Einstellungen öffnen sich deshalb in einem eigenen Fenster mit vier Reitern: Liste, Melden, Lizenz, Anwendung. Jeder Reiter passt für sich auf jeden Bildschirm, und wo er es doch nicht tut, rollt er.

Erreichbar sind sie über ⌘, wie in jedem anderen Programm, über das Zahnrad im Hauptfenster und über das Zahnrad in der Menüleisten-Klappe — Letzteres auch dann, wenn Sie AItention ohne Dock-Symbol betreiben. Sprache und Einführung finden Sie unter „Anwendung“.

Kleinere Verbesserungen

Die Beschriftungen der Zähler — WARTET, AKTIV, RUHEND — wirkten in die Breite gezogen. Sie stehen jetzt mit normal breiten Buchstaben und etwas mehr Luft dazwischen. Bei einem schmalen Fenster gibt der Umschalter für die Gruppierung nach, statt die Zähler aus der Zeile zu drücken. Und die Menüeinträge „Einstellungen …“ und „Über AItention“ tun endlich das, was sie versprechen.

1.8.1

Ein Buchstabe

Der Hinweis zur Verdichtung schrieb „erfahrungsgemäss“. Richtig ist „erfahrungsgemäß“ — in Deutschland und Österreich, wo AItention verkauft wird, steht dort ein ß. An der Anwendung selbst ändert sich sonst nichts.

Wenn Sie 1.8.0 nutzen, gibt es keinen Grund zu aktualisieren, außer diesem.

1.8.0

Stumm schalten, mit einem Klick

Links neben der Gruppierung sitzt ein neuer Schalter. Er stellt Mitteilungen und Töne ab, ohne Ihre Einstellungen anzufassen — beim Aufheben steht alles wieder, wie es stand. Wer in eine Besprechung geht, muss nicht mehr drei Schalter einzeln umlegen und hinterher raten.

Der Zustand ist zu sehen, ohne ein Fenster zu öffnen: Das Symbol in der Menüleiste trägt ihn mit. Ein Stummschalter, den man vergisst, wäre schlimmer als keiner.

Was weiterläuft: die Zähler, das Abzeichen — und das Weitermelden an eine eingetragene Adresse. Das geht an eine Maschine, nicht an Sie; es anzuhalten hieße, Ereignisse ersatzlos zu verlieren. Der Hinweis darauf steht am Schalter und in den Einstellungen.

1.7.1

Codex-Sitzungen stehen beim richtigen Programm

Wer Codex über die Anwendung von OpenAI benutzt, fand seine Sitzungen bisher unter „Visual Studio Code“ einsortiert — auch dann, wenn Visual Studio Code gar nicht installiert war. Codex Desktop bringt einen VS-Code-Kern mit und meldet ihn als Oberfläche; welches Programm läuft, steht an anderer Stelle. AItention liest jetzt diese.

Die Sitzungen erscheinen dadurch unter dem Namen der Anwendung, mit deren Symbol — in der Liste, im Fenster „Vorige Sitzungen“ und in der Gruppierung nach Programm. Für Codex im Terminal oder in Visual Studio Code ändert sich nichts.

1.7.0

„Vorige Sitzungen“ führt jetzt auch Codex

Beendete Codex-Sitzungen erscheinen im Fenster „Vorige Sitzungen“ neben denen von Claude Code — mit Titel, Projekt, Programm und dem passenden Befehl zum Fortsetzen: codex resume statt claude --resume.

Liegt codex nicht in Ihrem Pfad, trägt der kopierte Befehl den vollen Pfad zum Programm — er läuft dann trotzdem.

1.6.1

Behoben: Codex-Sitzungen trugen das Symbol von Claude

Eine Codex-Sitzung nennt sich selbst „Codex Desktop“ — und bekam dadurch Claudes Namen und Claudes Symbol. Sie trägt jetzt das Symbol des Programms, in dem sie tatsächlich läuft. Ebenfalls behoben: Bei zwei Werkzeugen wurde die vierte Gruppierungs-Kachel abgeschnitten.

1.6.0

Codex läuft mit

AItention zeigt jetzt auch Codex-Sitzungen: Titel, Projekt, Zustand, Kontext und ausgegebene Tokens — neben Ihren Claude-Code-Sitzungen in derselben Liste. Laufen beide, erscheint eine vierte Gruppierung nach Werkzeug.

Ohne Eingriff in Ihre Codex-Einrichtung. Codex führt je Sitzung eine eigene Aufzeichnung; AItention liest sie und ändert nichts. Das Kontextfenster nennt Codex selbst — die Warnung vor einer Verdichtung ist dort also nicht geschätzt, sondern abgelesen.

Andere Werkzeuge anschließen

Der Dateivertrag, aus dem AItention seine Angaben bezieht, ist jetzt veröffentlicht: aitention.app/schema/status-v1.json. Jedes Werkzeug, das bei Ereignissen ein Programm starten kann, darf eine Statusdatei schreiben und erscheint dann in der Liste — ohne dass an AItention etwas geändert werden muss. Drei Felder sind Pflicht.

1.4.0

Weitermelden: Zustandswechsel an eine eigene Adresse

In den Einstellungen lässt sich eine Adresse hinterlegen. Wechselt eine Sitzung dann in einen Zustand, der Sie braucht, geht eine JSON-Nachricht dorthin — dieselbe Regel wie bei der Mitteilung. Damit lassen sich Hausautomation, ein Chat-Kanal oder was immer Sie mögen anschließen, ohne dass auf Ihrem Rechner fremder Code startet.

Übertragen werden Name der Sitzung, Projektordner, Programm und Zustand — niemals Prompts, Antworten oder Pfade. Ohne eingetragene Adresse geschieht nichts; ab Werk ist das Feld leer. Unverschlüsselt (http) nur im eigenen Netz, sonst https.

Warnung, bevor der Kontext verdichtet wird

Nähert sich eine Sitzung der Verdichtung, färbt sich ihre Kontextzahl. Die Grenze ist nicht geraten, sondern aus Ihren eigenen Transcripts abgelesen: Der Kontext bricht bei einer Verdichtung ein, und die Größe davor ist der gesuchte Punkt.

1.3.0

Wartezeit: was das Nichthinsehen gekostet hat

Der neue Reiter „Wartezeit“ im Nutzungsfenster beantwortet die Frage, um die es bei diesem Programm eigentlich geht: Wie lange standen Ihre Sitzungen fertig da, ohne dass jemand es bemerkt hat? Gesamt, im Schnitt, am längsten — je Tag und je Projekt, über sieben, dreißig oder neunzig Tage.

Aufgezeichnet wird erst ab dieser Fassung: Die Wartezeit steht in keiner Datei, die es vorher schon gab. Festgehalten werden nur Beginn, Ende, Zustand und Projekt — keine Inhalte.

1.2.1

Deutlich sparsamer — und die Prompt-Suche reagiert sofort

Die Anwendung zeichnete die Liste jede Sekunde vollständig neu, auch wenn sich in keiner Zeile etwas geändert hatte, und auch dann, wenn das Fenster gar nicht zu sehen war. Beides ist behoben: Bei sieben laufenden Sitzungen verbraucht AItention jetzt rund die Hälfte, und ohne sichtbares Fenster praktisch nichts.

Die Suche in den Prompts lief bei jedem Tastendruck mehrfach über alle Einträge und ließ die Anwendung dabei kurz stehen. Sie rechnet jetzt einmal je Denkpause, auf vorbereiteten Daten — rund zwanzigmal weniger Arbeit.

1.2.0

Verbrauch: wodurch das Kontingent draufgeht

Die Nutzungsansicht zeigte bisher, wie voll die beiden Ratenfenster sind. Der neue Reiter „Verbrauch“ zeigt, wodurch: Ausgabe, Eingabe und Zwischenspeicher, Säulen je Tag, Ranglisten nach Projekt, Programm und Modell, über sieben, dreißig oder neunzig Tage. Gezählt wird aus Ihren eigenen Transcripts — nichts davon verlässt den Rechner.

Die Kurzfassung steht auch in der ausklappbaren Statistik im Hauptfenster: sieben Tage, die drei Kennzahlen und je fünf Projekte und Programme.

Prompt-Suche über alle Sitzungen

„Wo habe ich das schon einmal gemacht?“ — im Fenster „Vorige Sitzungen“ lässt sich jetzt jeder Prompt durchsuchen, den Sie je abgeschickt haben, über alle Projekte hinweg. Der Treffer führt zur Sitzung, und der Resume-Befehl steht daneben.

1.1.2

Behoben: Die Anwendung konnte stehenbleiben

In 1.1.1 konnte sich die Darstellung von „Vorige Sitzungen“ aufschaukeln: Das Fenster berechnete seine Anordnung endlos neu, verbrauchte dabei einen ganzen Prozessorkern und reagierte nicht mehr. Betroffen war, wer das Fenster geöffnet hatte. Die Ursache ist behoben, und eine Prüfung im Bau verhindert, dass diese Form wiederkommt.

Wenn Ihre Anwendung stand: Sie war es, nicht Ihr Rechner. Wir bitten um Entschuldigung.

1.1.1

Vorige Sitzungen liegen jetzt dort, wo man sie sucht

In 1.1.0 lagen sie als Reiter im Über-Fenster. Das ist der falsche Ort: Ein Über-Fenster ist ein Nachschlagewerk für Impressum und Datenquellen, keine Arbeitsansicht. Sie haben jetzt ein eigenes Fenster, erreichbar über das Uhrensymbol in der Werkzeugleiste des Hauptfensters und über die Klappe in der Menüleiste.

Dazu ein Weg dorthin an der Stelle, an der man ihn braucht: Ist die Liste leer — nach einem Neustart also — steht dort ein Knopf, der sie öffnet.

1.1.0

Vorige Sitzungen — nach einem Neustart wieder ansetzen

Wer ein Programm schließt oder den Rechner neu startet, will mit claude --resume weitermachen — und weiß bei vielen Sitzungen nicht mehr, welche welche war. Der neue Reiter Vorige Sitzungen im Hilfe-Fenster zeigt sie: nach Programm oder Projekt gruppiert, durchsuchbar, wahlweise sieben Tage, dreißig Tage oder alle. Je Zeile lässt sich der vollständige Befehl kopieren.

Der enthält jetzt den Projektordner. Claude Code sucht eine Sitzung unterhalb des Verzeichnisses, in dem es startet — ohne das vorangestellte cd lief der kopierte Befehl aus dem falschen Ordner ins Leere.

Beendete Sitzungen heißen wieder, wie sie hießen

Bisher trug eine beendete Sitzung den Namen ihres Ordners — bei mehreren im selben Projekt standen dort mehrfach dieselben Worte untereinander. Der Titel wird jetzt aus dem Transcript gelesen, das den Neustart überlebt. Das gilt auch für die normale Liste, nicht nur für den neuen Reiter.

1.0.18

Was die Sitzung zuletzt gesagt hat — direkt in der Zeile

In der ausgedehnten Darstellung stehen die ersten Worte der letzten Antwort jetzt unten in der Zeile. Kommt etwas Neues, rollt das Alte nach oben heraus und das Neue von unten herein. Ein Klick öffnet weiterhin den vollen Text.

Die Bewegung läuft genau einmal je neuer Nachricht und steht danach still. Eine Anzeige, die dauernd in Bewegung ist, kostet ohne Unterlass Rechenzeit — das haben wir vor zwei Wochen an anderer Stelle gemessen und daraus gelernt.

1.0.17

Die Nutzung fährt im Fenster aus

Ein Klick auf die Verbrauchsleiste öffnete bisher ein zweites Fenster. Das musste gesucht, bewegt und wieder geschlossen werden — zu viel Aufwand für eine Zahl, die man im Vorbeigehen sehen will. Jetzt fährt der Verlauf zwischen Leiste und Sitzungsliste aus und verschwindet ebenso.

Die Stecknadel oben rechts hält ihn offen, auch über einen Neustart hinweg. Ohne sie ist das Aufklappen eine Frage des Augenblicks, mit ihr eine Einstellung.

1.0.16

Behoben: Die selbsttätige Suche lief nie

Der Schalter „Aktualisierungen selbsttätig laden und einspielen“ stand auf ein — gesucht wurde trotzdem nichts. Der Grund lag tief: Das Werk dahinter entstand erst, wenn jemand die Einstellungen öffnete. Wer das nie tat, bekam nie eine Aktualisierung angeboten, ohne dass etwas darauf hingedeutet hätte.

Jetzt startet die Aktualisierung mit der Anwendung. Ihr Zustand ist außerdem in der Diagnoseausgabe sichtbar — was man nicht sehen kann, prüft niemand nach.

1.0.15

Behoben: Absturz beim Einlesen

In seltenen Fällen konnte die Anwendung beim Einlesen der Sitzungsdaten abstürzen. Ursache war eine Messung, die mit Fassung 1.0.10 zur Fehlersuche eingebaut wurde: Sie schrieb ihre Ergebnisse ohne Absicherung, während zwei Einlesevorgänge gleichzeitig liefen. Die Messung ist abgesichert, und zwei Vorgänge können sich nicht mehr überlappen — was nebenbei doppelte Arbeit spart.

1.0.14

Das Fünf-Stunden-Fenster sagt jetzt, wie lange es noch läuft

Bisher stand dort, wann das Fenster beim aktuellen Tempo voll wäre — auch dann, wenn dieser Zeitpunkt hinter dem Ende des Fensters lag. Eine Angabe wie „voll in 5 Std. 40 Min.“ bei einem Fenster, das in drei Stunden rollt, beschreibt einen Zeitpunkt, den es nicht mehr gibt.

Jetzt steht zuerst da, wie lange das laufende Fenster überhaupt noch zählt. Erst dann — und nur, wenn die Grenze tatsächlich davor erreicht würde — folgt die Warnung. 60 Prozent sind harmlos, wenn in zwanzig Minuten alles rollt, und eng, wenn noch vier Stunden zählen.

Aktualisierungsfenster auf Deutsch

Das Fenster zur Aktualisierung erschien auf Englisch, obwohl es 36 Sprachen mitbringt: Die Anwendung hatte Deutsch nicht als verfügbare Sprache angemeldet — der deutsche Text ist bei uns der Schlüssel und brauchte deshalb nie eine eigene Ablage. Behoben. Das Kästchen darin zeigt außerdem denselben Stand wie der Schalter in den Einstellungen.

1.0.13

Ein Schalter für die Aktualisierung, nicht zwei

Beim Suchen nach Aktualisierungen erschien bisher ein zweiter Dialog mit einer eigenen Zustimmung — er kannte die Einstellung nicht und stellte sie deshalb falsch dar. Wer zwei Schalter für dieselbe Sache hat, hat keinen. Es gibt jetzt nur noch den in den Einstellungen; ab Werk steht er aus.

Die Verbrauchsanzeige, größer und mit Ampel

Größere Schrift, kräftigere Balken. Die Hochrechnung ist jetzt farbig — grün, gelb, rot je nachdem, worauf der Verbrauch hinausläuft. Der Balken zeigt weiterhin den Ist-Stand, die Zahl daneben das Ziel.

Neu für das Fünf-Stunden-Fenster: Es kennt kein festes Rücksetzen — seine Werte fallen laufend, weil ältere Nutzung herausrutscht. Statt eines Rücksetzdatums steht dort jetzt, wie lange es beim aktuellen Tempo noch reicht.

1.0.12

Die Verbrauchsleiste sagt jetzt, worauf es hinausläuft

Beide Fenster stehen untereinander statt nebeneinander — dadurch sind sie vergleichbar, und es bleibt Platz für die Angaben, die wirklich zählen: wie lange der Verbrauch noch gilt und was bis dahin zusammenkommt, wenn es weitergeht wie bisher.

Die Hochrechnung nimmt den Schnitt seit dem letzten Rücksetzen, nicht das Tempo der letzten Stunde. Der Unterschied ist erheblich: Eine Stunde zügiger Arbeit auf fünf Tage hochgerechnet ergäbe Zahlen jenseits von 200 Prozent. Und wenn das Fenster nicht reicht, steht dort nicht die Zahl, sondern der Zeitpunkt — „erschöpft Do 14:00“ sagt, was zu tun ist.

1.0.11

Zehnmal weniger Last

Der pulsierende Punkt an einer arbeitenden Sitzung wurde als endlose Animation gezeichnet — bei jedem Bild des Bildschirms, also bis zu 120 Mal je Sekunde, ohne Unterbrechung. Er allein verursachte den weitaus größten Teil der Rechenlast: gemessen 37 Prozent mit, 2 Prozent ohne.

Der Punkt atmet weiterhin, aber im Takt der Anzeige statt in einer Endlosschleife. Auf dem Bildschirm sieht es aus wie zuvor; gemessen sind es noch rund vier Prozent.

Restlaufzeit des Wochenfensters

Neben dem Verbrauch der letzten sieben Tage steht jetzt, wie lange er noch zählt — „noch 5 Tage“. Achtzig Prozent sind entspannt, wenn morgen zurückgesetzt wird, und knapp, wenn noch fünf Tage vor Ihnen liegen. Der Zeitpunkt wird aus dem Verlauf abgeleitet; solange keine Woche Geschichte vorliegt, steht dort nichts.

1.0.10

Die Liste zeichnet nur noch, wenn sich etwas ändert

Die Anzeige lief im Sekundentakt mit, damit Angaben wie „wartet seit 3 Min.“ aktuell bleiben. Sekunden zeigt sie aber nur in der ersten Minute — danach wurde neunundfünfzig Mal dasselbe Bild gezeichnet. Jedes Neuzeichnen endet nicht in der Anwendung: Es beschäftigt auch die Bildzusammensetzung des Systems.

Jetzt schlägt die Uhr im Sekundentakt nur, solange irgendwo Sekunden zu sehen sind, sonst alle fünf Sekunden. An der Anzeige ändert das nichts — an der Last viel.

1.0.9

Deutlich weniger Last

Bei vielen offenen Sitzungen und langer Laufzeit hat die Anwendung mehr Rechenzeit verbraucht, als ihr zusteht — bis hin zu spürbarer Trägheit. Vier Ursachen sind beseitigt:

  • Die Sprachauflösung lief bei jedem einzelnen übersetzten Text erneut, statt einmal gemerkt zu werden.
  • Der Hinweistext einer Zeile wurde im Sekundentakt für alle Zeilen gebaut, obwohl höchstens eine ihn zeigt. Jetzt entsteht er nur unter dem Zeiger.
  • Die Zuordnung einer Sitzung zu ihrem Programm stieg bei jedem Durchgang erneut durch den Prozessbaum. Sie wird gemerkt, solange das Programm läuft.
  • Die Statusdateien wurden alle zwei Sekunden vollständig gelesen — auch die von Sitzungen, die seit Wochen ruhen. Gelesen wird nur noch, was sich geändert hat, und das Aufräumen alter Dateien läuft stündlich statt sekündlich.

1.0.8

Genauere Aufzeichnung von Aussetzern

Die Anwendung hält fest, wenn ihre Oberfläche stehen bleibt. Bisher zählte dabei auch die Zeit, in der der Rechner schlief — eine Nacht im Ruhezustand erschien als eine Reihe von Aussetzern, die es nie gegeben hat. Gemessen wird jetzt nur wache Zeit.

Zusätzlich wird die verbrauchte Rechenzeit vermerkt. Erst beide Zahlen zusammen sagen etwas aus: Wer rechnet, hängt an einer Schleife; wer nicht rechnet, wartet auf etwas. Für Sie ändert sich nichts am Betrieb — für uns ist es der Unterschied zwischen einer Spur und einem Fehlalarm.

1.0.7

Neuer Zustand: Geplant

Eine Sitzung kann sich selbst einen Weckruf stellen und danach von allein weiterlaufen. Bisher sah das aus wie „wartet auf Sie“ — und war damit die einzige Aussage dieser Anwendung, auf die kein Verlass war. Solche Sitzungen stehen jetzt als Geplant in einer eigenen Farbe, zählen nicht mehr im Zähler am Symbol und lösen keine Meldung aus. Der Hinweistext nennt, wann sie sich wieder meldet.

Entscheidend ist, woran das erkannt wird: am tatsächlich gestellten Weckruf, nicht daran, was eine Sitzung im Fließtext über sich behauptet. Eine gestellte Frage und ein abgebrochener Turn bleiben unberührt — beide brauchen Sie, gleich welche Verabredung daneben steht.

Was zuletzt gesagt wurde

Die letzte Antwort einer Sitzung steht nun im Hinweistext jeder Zeile, auch in der kompakten Darstellung. Ebenso, worauf eine Sitzung gerade wartet.

1.0.6

Sichtbar: worauf eine Sitzung wartet

Eine Sitzung kann auf eine Bedingung warten — dass eine Pipeline durchläuft, ein Agent sich meldet, eine Datei sich füllt. Von außen sah das bisher aus wie jede andere Arbeit. Die Liste zeigt solche Beobachter nun als eigene Marke mit ihrer Anzahl; der Hinweistext nennt die Bedingung und seit wann gewartet wird.

Der Unterschied ist wichtiger, als er klingt: Eine Sitzung, die auf eine fremde Bedingung wartet, braucht Sie nicht — eine, die eine Frage gestellt hat, schon.

1.0.5

Behoben: Stillstand nach längerer Laufzeit

Bei vielen gleichzeitig geführten Sitzungen konnte die Anwendung in einen Zustand geraten, aus dem sie nicht mehr herausfand: Die Liste wurde häufiger neu berechnet, als eine Berechnung dauerte. Sie blieb dann stehen und ließ sich nur noch beenden.

Die Ursache ist beseitigt. Die Gliederung der Liste wird nur noch neu ermittelt, wenn sich tatsächlich etwas geändert hat — an den Sitzungen selbst oder an Ihrer Einstellung zu Gruppierung, Sortierung und Filtern.

Ergänzend hält die Anwendung Aussetzer jetzt auch dann fest, wenn sie nicht von allein enden. Zuvor blieb ausgerechnet der schwerste Fall unbemerkt.

1.0.4

Stabilität

In seltenen Fällen konnte die Oberfläche nach langer Laufzeit für einige Sekunden stehen bleiben. Eine Ursache dafür ist beseitigt: Die Anwendung legte ihre Zeitgeber unter Umständen mehrfach an. Zusätzlich hält sie solche Aussetzer nun selbst fest, damit sich ein verbleibender Fall belegen statt vermuten lässt.

Wartung

Nach einer Aktualisierung bringt die Anwendung ihr Hilfsprogramm für die Statusmeldungen selbst auf denselben Stand. Zuvor blieb dort die zuvor eingerichtete Fassung liegen — ohne Hinweis, und mit der Folge, dass Verbesserungen daran niemanden erreichten, der die Anwendung bereits eingerichtet hatte. Das Programmsymbol wird in den Größen erzeugt, die macOS erwartet.

1.0.2

Anbieterangaben in der Anwendung

Das Fenster „Über und Hilfe“ hat einen vierten Reiter: Wer ein Programm verkauft, muss sagen, wer dahintersteht — und dafür sollte niemand erst eine Webseite suchen müssen.

Berichtigt wurde außerdem eine Angabe auf der Seite „Über“: Dort stand „kein Netzzugang“. Seit die Anwendung nach Aktualisierungen sehen kann, stimmt das nicht mehr, und die Seite sagt jetzt genau, wann sie ins Netz geht.

1.0.1

Aktualisierungen

Die Anwendung kann von sich aus nach neuen Fassungen sehen. Ob sie das darf, entscheiden Sie beim ersten Start; in den Einstellungen können Sie es jederzeit ändern und stattdessen von Hand nachsehen. Jedes Archiv wird gegen einen Schlüssel geprüft, der in der Anwendung steckt.

Übertragen werden dabei nur Ihre IP-Adresse sowie die eigene Fassung und die Systemversion. Ein Profil Ihrer Systemausstattung wird nicht gesendet, und über die Abrufe werden keine Protokolle geführt.

1.0.0

Erste Fassung

AItention zeigt in der Menüleiste, welche Ihrer Claude-Code-Sitzungen arbeitet, wartet, fertig ist oder eine Rückfrage stellt.